Broker-Vergleich 2026

Interactive Brokers vs. Trade Republic

Detaillierter Vergleich aller Gebühren, Funktionen und Eignung — aktualisiert für 2026.

Interactive Brokers
4.5/5
vs
Trade Republic
4.3/5
Unsere Empfehlung

Interactive Brokers ist die bessere Wahl für Profis, während Trade Republic für Anfänger punktet. Welcher zu dir passt, hängt von deiner Strategie ab — der Detailvergleich unten zeigt alle Unterschiede.

Zahlen-Vergleich
KennzahlInteractive BrokersTrade RepublicDifferenz
Order-Gebühr pro Trade1,00 €1,00 €identisch
10 Jahre Sparplan-Kosten @ 100 €/Monat120 €0 €120 € günstiger bei Trade Republic
Zinsen auf 10.000 € Cash (1 Jahr)4,33 % = 433 €3,25 % = 325 €+108 € mehr bei Interactive Brokers / Jahr
Kostenlose ETF-Sparpläne02.200+2.200 mehr bei Trade Republic
Verfügbare Börsenplätze11identisch
BMInsider-Rating4,5/54,3/5+0,2 bei Interactive Brokers
Fazit: Auf 10.000 € Cash bringt Interactive Brokers etwa 1.080 € mehr Zinsen über 10 Jahre.

Interactive Brokers

4.5/5
Stärken
  • 150+ Börsen
  • Professionelle Tools
  • Günstigste Gebühren für Vieltrader
  • Hohe Zinsen auf Cash
  • Alle Produktklassen
Schwächen
  • Komplexe Plattform
  • Nicht anfängerfreundlich
Beste Wahl für
Profis
Jetzt zu Interactive Brokers →* Affiliate-Link · für dich keine Mehrkosten

Trade Republic

4.3/5
Stärken
  • 1€ pro Trade
  • Kostenlose Sparpläne
  • 3.25% Zinsen auf Cash
  • Einfache App
  • Krypto verfügbar
Schwächen
  • Nur 1 Börse (LS Exchange)
  • Keine Optionen/Futures
Beste Wahl für
Anfänger
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Detaillierter Vergleich

Alle Gebühren, Produkte und Plattform-Features im direkten Side-by-Side-Vergleich. Der "Gewinner" zeigt, welcher Broker im jeweiligen Punkt vorne liegt.

MerkmalInteractive BrokersTrade RepublicGewinner
Gebühren & Kosten
Ordergebühr$0.005/Aktie (min $1) oder Fixed $11€ pro OrderGleichauf
ETF-Sparplan-Gebühr-0€Trade Republic
Depotgebühr0€/Jahr0€/JahrGleichauf
Mindesteinzahlung0€0€Gleichauf
Zinsen auf Cashbis 4.33% (USD)3.25%Interactive Brokers
Produktangebot
AktienGleichauf
ETFsGleichauf
KryptoGleichauf
OptionenInteractive Brokers
CFDsGleichauf
Bruchteile (Aktien)Gleichauf
Anzahl Börsen150+ Börsen in 33 LändernLS ExchangeGleichauf
Plattform & Tools
Mobile AppGleichauf
Desktop-PlattformInteractive Brokers
Demo-KontoInteractive Brokers
Sicherheit & Regulierung
Reguliert durchSEC / FCA / BaFinBaFinGleichauf
Einlagensicherung$500.000 (SIPC)100.000€Gleichauf
Gegründet19782015Gleichauf
Gesamt-Bewertung
BewertungInteractive Brokers

Welcher Broker für wen?

Je nach Anlagestrategie und Erfahrung passt ein anderer Broker besser. So fällt die Wahl leichter:

Für Anfänger

Interactive Brokers

Niedrige Hürden, einfache App, Demo-Konto und keine versteckten Kosten — ideal für den Einstieg in den Aktienmarkt.

Mehr zu Interactive Brokers →
Für aktive Trader

Interactive Brokers

Tiefe Gebühren pro Order, viele Handelsplätze und Zugang zu Derivaten — wichtig wer regelmäßig handelt.

Mehr zu Interactive Brokers →
Für langfristige Investoren

Trade Republic

Kostenlose Sparpläne, Zinsen auf Cash und keine Depotgebühr — wichtig wer regelmäßig kauft und hält.

Mehr zu Trade Republic →

Detaillierte Einschätzung

Wer ist Interactive Brokers?

4.5/5

Interactive Brokers ist der Broker für Profis mit Zugang zu 150+ Börsen, allen Produktklassen und den günstigsten Gebühren für Vieltrader.

Stärken im Detail

  • 150+ Börsen
  • Professionelle Tools
  • Günstigste Gebühren für Vieltrader
  • Hohe Zinsen auf Cash
  • Alle Produktklassen

Schwächen

  • Komplexe Plattform
  • Nicht anfängerfreundlich
  • Kein deutscher Support
  • Kein Sparplan
Für wen lohnt sich Interactive Brokers?

Besonders geeignet für: Profis, Vieltrader, Internationale Anleger, Optionshandel.

Wer ist Trade Republic?

4.3/5

Trade Republic ist ein deutscher Neo-Broker mit extrem niedrigen Gebühren (1€ pro Order) und kostenlosen ETF-Sparplänen. Ideal für Einsteiger und Sparplan-Anleger.

Stärken im Detail

  • 1€ pro Trade
  • Kostenlose Sparpläne
  • 3.25% Zinsen auf Cash
  • Einfache App
  • Krypto verfügbar

Schwächen

  • Nur 1 Börse (LS Exchange)
  • Keine Optionen/Futures
  • Eingeschränkte Ordertypen
  • Kein Desktop-Client
Für wen lohnt sich Trade Republic?

Besonders geeignet für: Anfänger, Sparplan-Anleger, Mobile-First.

Interactive Brokers vs Trade Republic — Profi-Plattform vs DACH-Neo-Broker

Dieser Vergleich trennt ernsthafte DIY-Anleger von Gelegenheits-Sparern. Interactive Brokers (IBKR), gegründet 1978 in Greenwich, ist der globale Broker der Wahl für Hedgefonds, Family Offices und aktive Retail-Trader — 150+ Börsen in 33 Ländern, vollständige Optionen/Futures/FX/Anleihen, Tier-1-Prime-Broker-Spreads, SIPC + segregierte Asset-Sicherung bis 500 000 $. Trade Republic, gegründet 2015 in Berlin, ist der Consumer-Neo-Broker für deutsche Retail-Sparer — 1 € pauschal, 3,25 % Zinsen auf Cash, Mobile-only, ein Handelsplatz (LS Exchange).

Ehrliche Einordnung: diese Broker konkurrieren nicht wirklich. IBKR ist Profi-Infrastruktur mit steiler Lernkurve und US-Steuer-Komplexität. Trade Republic ist eine Consumer-Finanz-App. Die Frage ist selten „welcher ist besser" — sondern „brauche ich für meinen Use Case wirklich IBKRs Tiefe, oder bezahle ich Komplexität für Features, die ich nie nutzen werde?"

Wann Interactive Brokers die bessere Wahl ist

Du handelst aktiv Optionen (mehr als 5 Kontrakte/Monat). IBKR bietet globale Optionsmärkte — US-Optionen, Eurex DAX-/Bund-Optionen, Single-Stock-Optionen auf europäische Underlyings, Optionen auf Futures. Pro-Kontrakt-Gebühren liegen bei 0,65 $ (oder 0,15–0,55 $ im Tiered-Tarif); das Smart-Routing findet automatisch den besten Platz. Trade Republic bietet keine Optionen. Für jeden, der Covered Calls, Cash-Secured-Puts, Vertical Spreads oder gelegentliche Protective Puts fährt, ist das strukturell.

Du handelst Futures, FX oder Anleihen. IBKR bietet Eurex-/CME-/CBOE-Futures, 100+ Währungspaare mit institutionellen FX-Spreads (oft <0,5 Pip auf EUR/USD) und Direktzugang zu Corporate- und Staatsanleihen-Märkten. Trade Republic bietet davon nichts. Für jeden, der EUR-/USD-Exposure hedged oder Bund-Futures rund um EZB-Meetings handelt, ist IBKR die einzige realistische Option für deutsche Steuerresidenten neben Nischen-Spezialisten.

Du handelst Nicht-DAX-Märkte — Tokio, Hongkong, London AIM, Toronto. IBKR routet zu 150+ Börsen. Trade Republic kennt nur LS Exchange — die meisten nicht-europäischen Aktien (TSE, HKEX, ASX) sind schlicht nicht verfügbar. Für internationales Stock-Picking jenseits US-/EU-Large-Caps ist IBKR die einzige Retail-Option.

Du hältst 50–500 k+ Cash und willst institutionelle Sätze. IBKR zahlt USD-Zins zum SOFR-basierten Satz (aktuell ~4,33 % auf die ersten 10 k $ im Retail, ~5 % auf Tier-Accounts) und EUR mit ~3,5 %. Die hohen Tier-Sätze schlagen jede Retail-Bank inklusive Trade Republic auf USD-Guthaben. Für Familien mit 6-stelligem Cash-Puffer ist die Differenz spürbar.

Du verwaltest Kapital über mehrere Konten (Family Office / Berater-Modell). IBKR unterstützt Sub-Konten, Gemeinschaftskonten, Verwaltungskonten, Trust-Konten und das IBKR Pro / Lite Tier. Trade Republic ist Single-User-only — keine Beraterbeziehung, keine Aggregation über Familienmitglieder.

Wann Trade Republic die bessere Wahl ist

Du bist Anfänger oder reiner DIY-Langfrist-Anleger. Trade Republic ist in unter einer Stunde aufgesetzt, hat eine saubere App und fragt dich nie nach „Smart-Routing", „Tiered vs Fixed", „IBKR Pro vs Lite" oder einem jährlichen W-8BEN-Upload. Für 90 % der europäischen Retail-Anleger, die ein Buy-and-Hold-Portfolio aus ETFs und ein paar Large-Caps aufbauen, ist IBKRs Tiefe Reibung ohne Nutzen.

Du willst gebührenfreie ETF-Sparpläne auf hunderten ETFs ab 1 €. Trade Republic bietet 0 € Sparpläne auf >2 000 ETFs ab 1 € Mindestrate. IBKR hat ein „Recurring Investment"-Feature in Beta, aber feature-arm gegenüber dem TR-Katalog und für Nicht-Promo-Instrumente explizit pro-Share bepreist. Für ein automatisiertes Monats-DCA-Setup ist TR strukturell einfacher.

Du bist deutscher Steuerresident und willst steuereinfach + automatischer Sparerpauschbetrag. Trade Republic führt 26,375 % KESt + Soli automatisch an der Quelle ab und wendet den Sparerpauschbetrag ohne Papierkram an. IBKR ist nicht steuereinfach — jeder realisierte Gewinn, jede Dividende und Zinszahlung muss selbst über Anlage KAP gemeldet werden, mit manueller Handhabung von US-W-8BEN-Anrechnung, ausländischen Steuerguthaben, Währungsumrechnung und Vorabpauschale. Wer „set it and forget it"-Steuerhandling schätzt, hat in TR die einzige sinnvolle Antwort.

Du hältst Cash in EUR und willst stressfreie Zinsen. Trade Republic zahlt 3,25 % p.a. auf EUR-Cash bis 50 000 €, automatisch, ohne Mindestbetrag, ohne Tier-Bedingungen. IBKR zahlt Zinsen erst über 10 k $ Schwelle und mit variablen Tier-Sätzen abhängig von der Kontogröße. Für den 5–20 k € Retail-Puffer ist TR strukturell einfacher und konkurrenzfähig.

Du willst native Krypto + Visa-Debit im selben Konto. Trade Republic unterstützt ~50 Kryptowährungen nativ und beinhaltet eine Cashback-Visa-Debit. IBKR bietet Krypto nur via Futures oder spezifische ETPs und hat keine Consumer-Zahlungskarte.

Steuern — Deutschland & Österreich

Deutschland — Trade Republic ist steuereinfach, IBKR nicht. Trade Republic führt 25 % KESt + 5,5 % Soli (= 26,375 % effektiv) plus optional Kirchensteuer an der Quelle ab — bei jedem realisierten Gewinn, jeder Dividende und Zinszahlung. IBKR Deutschland (über IBIE — IBKR Ireland) führt keine deutschen Steuern automatisch ab. Du erhältst einen jährlichen Steuerreport mit Transaktionen, Dividenden, Gebühren und Vorabpauschale-Basiswerten — musst aber Anlage KAP selbst einreichen, Sparerpauschbetrag selbst beanspruchen, FX-Gewinne/-Verluste auf USD-Positionen kalkulieren und US-W-8BEN-Anrechnung manuell handhaben. Das verlangt entweder Steuersoftware wie Smartsteuer/WISO mit Excel-Import oder einen Steuerberater mit Erfahrung bei internationalen Broker-Reports.

Österreich — beide nicht-austriakonform. Trade Republic und IBKR verlangen beide Selbstmeldung über Anlage E1kv. Österreichische KESt von 27,5 % gilt auf Kapitalgewinne und Dividenden. Beide Broker liefern Jahresaufstellungen; IBKRs ist detaillierter, aber auch komplexer.

Vorabpauschale 2026: Trade Republic berechnet und bucht die Vorabpauschale automatisch am 2. Januar. IBKR weist die Vorabpauschale-Basis im Jahresreport aus; du meldest sie manuell in Anlage KAP-INV. Die Berechnungsbasis auf thesaurierende ETF-Positionen ist identisch, aber die operative Handhabung weicht stark ab.

Quellensteuer auf US-Dividenden: Trade Republic rechnet die 15 % US-Quellensteuer automatisch auf die deutsche KESt an. IBKR behält die 15 % ein (W-8BEN vorausgesetzt), rechnet aber nicht automatisch gegen die deutsche KESt — die Anrechnung machst du selbst in Anlage KAP. Anmerkung: IBKRs W-8BEN-Handling ist sauberer als bei den meisten anderen Auslandsbrokern und vermeidet das 30-%-Default-Withholding für Nicht-US-Personen.

Währungsgewinn-Tracking auf USD-Positionen: Ein praktischer IBKR-Schmerzpunkt. EUR-steuerresidente Kunden mit USD-denominierten Positionen lösen bei jedem Positionsschluss steuerpflichtige Währungsgewinne/-verluste aus, die separat vom unterliegenden Kapitalgewinn getrackt werden müssen. Trade Republic, durch EUR-only-Trading mit interner FX-Konvertierung, abstrahiert das weg.

Kosten-Beispiel — 100 000 €-Aktiv-Anleger über 10 Jahre

Profil-Wechsel: dieser Vergleich macht nur bei höherem Kapital Sinn. Annahme 100 000 € Depot, 8 manuelle Orders/Monat (Ø 2 000 €), monatlicher 500-€-ETF-Sparplan, durchschnittlich 15 000 € Cash-Puffer in EUR.

PostenInteractive BrokersTrade Republic
120× Sparplan-Ausführung~100 € (Pro-Share-Min)0 €
960× manuelle Orders~960 € (Fixed 1 $ je)960 € (1 € je)
FX-Konversion (USD-Positionen)~50 € (institutioneller Spread)~2 000 € (in LS-Preis enthalten)
Cash-Zinsen (15k × 10J × Satz)+4 500 € (3,0 % EUR Ø)+4 875 € (3,25 %)
Steuer-Handling (Steuerberater)~2 500 € (10J × 250 €)0 €
Netto-Kosten 10 J~−890 €~−1 915 €

Für dieses Profil führt Trade Republic netto immer noch — aber nur wegen der eingebetteten Steuer-Handling-Kosten bei IBKR. Strip those weg (DIY-fähiger Steuerfiler) und IBKR holt über den FX-Spread-Vorteil auf USD-Positionen auf. Der Kosten-Gap ist deutlich kleiner als bei den Broker-vs-DACH-Bank-Vergleichen.

Der echte ökonomische Vorteil von IBKR liegt in der Multi-Asset-Komplexität: ein IBKR-Konto ersetzt einen TR-+-Eurex-Broker-+-Forex-Broker-+-Treasury-Direct-+-Anleihen-Broker-Stack. Für sophistizierte Anleger, die das alles brauchen, sind allein die Konsolidierungs-Vorteile 1 000–2 000 € pro Jahr operative Ersparnis wert, plus Wegfall mehrerer Cost-Basis-Tracking-Spreadsheets.

Verdict nach Anleger-Profil

Anfänger mit 25–100 €/Monat Sparplan

Wahl: Trade Republic. Keine Frage. IBKRs Profi-Features sind in dieser Größenordnung verschwendet, und der Steuer-Handling-Overhead allein würde jeden Gebührenvorteil aufzehren.

DIY-Langfrist-Anleger mit 50–200 k Depot aus ETFs + Large-Caps

Wahl: Trade Republic. Steuereinfach, kostenlose Sparpläne, 3,25 % Cash, eine App. IBKR bietet mehr, aber dieser User braucht nicht mehr — er braucht einfacher.

Aktiver Optionen- oder Futures-Trader

Wahl: Interactive Brokers. Trade Republic kennt keine Optionen. Punkt. Wer mehr als 5 Optionskontrakte pro Monat oder überhaupt Futures handelt, ist bei IBKR strukturell richtig. Kombiniere mit einem separaten Cash-Sparkonto bei TR oder DKB für die Notreserve.

Sophistizierter Anleger über mehrere Asset-Klassen

Wahl: Interactive Brokers (mit Trade Republic als Cash-Zweitkonto). Wenn du US-Optionen, Eurex-Futures, FX-Hedging, Corporate Bonds und Aktien unter einem Dach brauchst, kommt kein anderer Broker mit deutscher Steuerresidenz an IBKRs Breite heran. Steuer-Komplexität ist der Preis für den Zugang.

Day-Trader oder Scalper

Wahl: Interactive Brokers. Tier-1-Spreads, Smart-Routing über mehrere Plätze, echter Direct-Market-Access, Sub-100-ms-Ausführung. Trade Republics LS-only-Routing und ~1 € Provision wirken günstig, aber der Spread-Unterschied auf illiquiden Orders übersteigt die Provision deutlich.

Häufige Fragen

Antworten auf die meistgestellten Fragen zum Vergleich von Interactive Brokers und Trade Republic.

Bei der Ordergebühr liegt Interactive Brokers mit $0.005/Aktie (min $1) oder Fixed $1 vorne, während Trade Republic 1€ pro Order verlangt. Beachte: Bei CFD-Brokern wirken Spreads als zusätzliche Kosten — der nominal niedrigere Preis ist nicht automatisch der günstigere.

Interactive Brokers ist reguliert durch SEC / FCA / BaFin, Trade Republic durch BaFin. Beide unterliegen damit europäischer Aufsicht. Die Einlagensicherung beträgt bei Interactive Brokers $500.000 (SIPC) und bei Trade Republic 100.000€.

Für deutsche und österreichische Anleger sind primär Aspekte wie deutsche Sprache, deutsche Regulierung und steuereinfacher Status wichtig. Schau dir die Spalten 'Reguliert durch' und 'Sprachen' im Vergleich an — DACH-Broker mit BaFin-Lizenz haben dort meist den Vorteil.

Trade Republic bietet kostenlose ETF-Sparpläne ab 1€. Wenn dir ein Sparplan wichtig ist, ist das ein klares Argument.

Beide Broker unterliegen der Einlagensicherung ihrer Heimatregulierung. Interactive Brokers: $500.000 (SIPC), Trade Republic: 100.000€. Wertpapiere werden in Sondervermögen gehalten und sind im Insolvenzfall des Brokers geschützt.

Interactive Brokers liegt bei der Cash-Verzinsung mit aktuell 4.33% vorne. Achte auf die Bedingungen — manche Broker zahlen Zinsen nur mit Abo oder bis zu einem bestimmten Limit.

Beide Broker bieten eine native Mobile App. Die Bewertungen in den App-Stores sind jeweils gut. Welche App besser ist, hängt von deinen Anforderungen ab — teste am besten beide Apps mit einem Demo-Konto, falls verfügbar.

Ein Zweit-Depot ist sinnvoll, wenn ein Broker bestimmte Features bietet, die der erste nicht hat (z. B. Optionen, Krypto, mehr Börsen). Ein kompletter Wechsel lohnt nur, wenn die laufenden Gebührenunterschiede deutlich sind oder das aktuelle Depot wesentliche Funktionen vermissen lässt.

Bereit zum Start?

Melde dich bei dem Broker an, der zu deiner Strategie passt. Beide Anbieter sind reguliert und bieten ein Demo-Konto zum risikofreien Testen.

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