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Interactive Brokers Erfahrungen 2026

½4.5/5

Interactive Brokers ist der Broker für Profis mit Zugang zu 150+ Börsen, allen Produktklassen und den günstigsten Gebühren für Vieltrader.

ProfisVieltraderInternationale AnlegerOptionshandel
Reguliert durch
SEC / FCA / BaFin
Einlagensicherung
$500.000 (SIPC)
Depot eröffnen →

Gebühren im Überblick

Ordergebühr
$0.005/Aktie (min $1) oder Fixed $1
Kosten pro Trade
ETF-Sparplan
-
Monatliche Rate
Depotgebühr
0€/Jahr
Jährliche Kosten
Zinsen auf Cash
bis 4.33% (USD)
p.a. auf Cash

Handelbare Produkte & Features

Aktien
ETFs
Krypto
Optionen
Futures
CFDs
Bruchteile
Sparplan
Kostenloser Sparplan
US-Aktien
Europäische Aktien
Asiatische Aktien
Mobile App
Web-Plattform
Desktop-App
Demo-Konto

Vor- & Nachteile

✓ Vorteile
150+ Börsen
Professionelle Tools
Günstigste Gebühren für Vieltrader
Hohe Zinsen auf Cash
Alle Produktklassen
✕ Nachteile
Komplexe Plattform
Nicht anfängerfreundlich
Kein deutscher Support
Kein Sparplan

Handelsplätze

150+ Börsen in 33 Ländern

CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund von Hebelwirkung schnell Geld zu verlieren. Ein Großteil der Privatanlegerkonten verliert beim CFD-Handel Geld. Stellen Sie sicher, dass Sie die Risiken verstehen und nur Geld investieren, das Sie bereit sind zu verlieren.

Fazit: Interactive Brokers im Test

Interactive Brokers ist die Profi-Liga unter den getesteten Anbietern — und genau so sollte man die Plattform auch einordnen. Wer hier ein Konto eröffnet, bekommt Zugang zu über 150 Börsen in 33 Ländern, allen Produktklassen von Aktien über Optionen und Futures bis CFDs und Krypto, und eine Infrastruktur, die seit der Gründung 1978 institutionelle Standards setzt. Kein anderer Broker in unserem Test kommt an diese Tiefe heran, was sich auch in der Bestnote von 4,5 Punkten niederschlägt.

Bei den Kosten spielt IBKR seine Skalenvorteile aus: US-Aktien kosten ab 0,005 $ pro Aktie (mindestens 1 $) oder pauschal 1 $, die Depotführung ist kostenlos, und auf USD-Guthaben oberhalb von 10.000 $ gibt es aktuell bis zu 4,33 % Zinsen — der höchste Wert im Testfeld. Dazu kommt die SIPC-Absicherung von 500.000 $ pro Kunde, ein Vielfaches der europäischen 100.000-€-Sicherung. Vieltrader mit großem Konto handeln nirgendwo günstiger.

Aber: Die Trader Workstation und das Kontomodell sind komplex, deutschen Telefonsupport gibt es nicht, und einen ETF-Sparplan im deutschen Sinne sucht man vergeblich. Anfänger, die einfach monatlich 100 € in einen Welt-ETF stecken wollen, sind hier schlicht falsch — die Einarbeitungszeit lohnt sich erst, wenn man die Möglichkeiten auch nutzt.

Im Vergleich mit DEGIRO, dem nächstliegenden Konkurrenten für internationale Anleger, gewinnt Interactive Brokers bei Börsenauswahl, Produktbreite, Tools und Cash-Verzinsung, während DEGIRO die einfachere Oberfläche und den schnelleren Einstieg bietet. Gegenüber Trade Republic gilt: zwei verschiedene Welten — dort radikale Vereinfachung mit einer Börse, hier maximale Möglichkeiten mit entsprechender Lernkurve.

Unser Fazit: Interactive Brokers eignet sich für erfahrene Anleger, Vieltrader und alle, die Optionsstrategien, internationale Märkte oder größere USD-Bestände professionell managen wollen. Für diese Zielgruppe ist IBKR die klare Nummer eins in unserem Test. Einsteiger und reine Sparplan-Anleger sollten dagegen erst bei einem Neo-Broker wie Trade Republic Erfahrung sammeln — der Wechsel zu IBKR läuft später nicht weg.

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