Interactive Brokers
★★★★★- 150+ Börsen
- Professionelle Tools
- Günstigste Gebühren für Vieltrader
- Hohe Zinsen auf Cash
- Alle Produktklassen
- Komplexe Plattform
- Nicht anfängerfreundlich
Detaillierter Vergleich aller Gebühren, Funktionen und Eignung — aktualisiert für 2026.
Interactive Brokers ist die bessere Wahl für Profis, während Smartbroker+ für Kostenlose Trades punktet. Welcher zu dir passt, hängt von deiner Strategie ab — der Detailvergleich unten zeigt alle Unterschiede.
| Kennzahl | Interactive Brokers | Smartbroker+ | Differenz |
|---|---|---|---|
| Order-Gebühr pro Trade | 1,00 € | 0,00 € | 1,00 € günstiger bei Smartbroker+ |
| 10 Jahre Sparplan-Kosten @ 100 €/Monat | 120 € | 0 € | 120 € günstiger bei Smartbroker+ |
| Zinsen auf 10.000 € Cash (1 Jahr) | 4,33 % = 433 € | — | +433 € mehr bei Interactive Brokers / Jahr |
| Kostenlose ETF-Sparpläne | 0 | 2.000 | +2.000 mehr bei Smartbroker+ |
| Verfügbare Börsenplätze | 1 | 3 | +2 mehr bei Smartbroker+ |
| BMInsider-Rating | 4,5/5 | 4,0/5 | +0,5 bei Interactive Brokers |
Alle Gebühren, Produkte und Plattform-Features im direkten Side-by-Side-Vergleich. Der "Gewinner" zeigt, welcher Broker im jeweiligen Punkt vorne liegt.
| Merkmal | Interactive Brokers | Smartbroker+ | Gewinner |
|---|---|---|---|
| Gebühren & Kosten | |||
| Ordergebühr | $0.005/Aktie (min $1) oder Fixed $1 | 0€ (gettex, ab 500€) / 4€ (Xetra) | Smartbroker+ |
| ETF-Sparplan-Gebühr | - | 0€ | Smartbroker+ |
| Depotgebühr | 0€/Jahr | 0€/Jahr | Gleichauf |
| Mindesteinzahlung | 0€ | 0€ | Gleichauf |
| Zinsen auf Cash | bis 4.33% (USD) | 0% | Interactive Brokers |
| Produktangebot | |||
| Aktien | Gleichauf | ||
| ETFs | Gleichauf | ||
| Krypto | Gleichauf | ||
| Optionen | Gleichauf | ||
| CFDs | Gleichauf | ||
| Bruchteile (Aktien) | Gleichauf | ||
| Anzahl Börsen | 150+ Börsen in 33 Ländern | gettex, Xetra, und weitere | Smartbroker+ |
| Plattform & Tools | |||
| Mobile App | Gleichauf | ||
| Desktop-Plattform | Interactive Brokers | ||
| Demo-Konto | Interactive Brokers | ||
| Sicherheit & Regulierung | |||
| Reguliert durch | SEC / FCA / BaFin | BaFin | Gleichauf |
| Einlagensicherung | $500.000 (SIPC) | 100.000€ | Gleichauf |
| Gegründet | 1978 | 2019 | Gleichauf |
| Gesamt-Bewertung | |||
| Bewertung | ★★★★★ | ★★★★★ | Interactive Brokers |
Je nach Anlagestrategie und Erfahrung passt ein anderer Broker besser. So fällt die Wahl leichter:
Niedrige Hürden, einfache App, Demo-Konto und keine versteckten Kosten — ideal für den Einstieg in den Aktienmarkt.
Mehr zu Interactive Brokers →Tiefe Gebühren pro Order, viele Handelsplätze und Zugang zu Derivaten — wichtig wer regelmäßig handelt.
Mehr zu Smartbroker+ →Kostenlose Sparpläne, Zinsen auf Cash und keine Depotgebühr — wichtig wer regelmäßig kauft und hält.
Mehr zu Interactive Brokers →Interactive Brokers ist der Broker für Profis mit Zugang zu 150+ Börsen, allen Produktklassen und den günstigsten Gebühren für Vieltrader.
Besonders geeignet für: Profis, Vieltrader, Internationale Anleger, Optionshandel.
Smartbroker+ bietet kostenlose Trades ab 500€ Ordervolumen und kostenlosen Xetra-Zugang. Ein starker Konkurrent zu Trade Republic.
Besonders geeignet für: Kostenlose Trades, Sparplan-Anleger, Preisbewusste.
Interactive Brokers (US-domiziliert, gegründet 1978) und Smartbroker+ (gegründet 2019, BaFin) sind beide für aktive Trader attraktiv, aber auf fundamental unterschiedlichen Skalen. IBKR ist die globale professionelle Trading-Infrastruktur — 150+ Börsen, vollständig Multi-Asset (Optionen/Futures/FX/Anleihen), institutionelle Spreads, aber US-Broker-Steuer-Overhead. Smartbroker+ ist der DACH-fokussierte Discount-Neo-Broker — 0 € Trading auf gettex über 500 €, deutscher steuereinfach-Status, natives Krypto, aber limitiert auf gettex/Xetra und Eurex.
Ehrliche Einordnung: IBKR ist strukturell ein anderes Produkt. Es bedient Multi-Asset-Trader, die wirklich 150+ Börsen brauchen. Smartbroker+ bedient den deutschen DIY-Anleger, der steuereinfach + 0 € gettex-Ausführung will.
Du handelst Optionen mit hohem Volumen (10+ Kontrakte/Monat). IBKRs Pro-Kontrakt-Gebühr von 0,65 $ (oder 0,15–0,55 $ Tiered) ist materiell günstiger als Smartbroker+. Für aktive Optionen-Trader summieren sich Ersparnisse über hunderte Kontrakte.
Du handelst Futures, FX oder Anleihen. IBKR bietet Eurex-/CME-/CBOE-Futures, 100+ FX-Paare mit institutionellen Spreads, direkte Corporate- und Staatsanleihen-Märkte. Smartbroker+ bietet limitierte Eurex-Futures, keinen FX-Direkt-, keinen Anleihen-Marktzugang.
Du handelst nicht-europäische Märkte. IBKR routet zu 150+ Börsen inklusive Tokio, Hongkong, ASX, TSX, Singapur. Smartbroker+ routet nur zu gettex/Xetra plus US-Börsen.
Du hältst 50 k+ in USD-Cash. IBKR zahlt SOFR-basierten USD-Zins (4,33 %+). Smartbroker+ zahlt 0 % auf Cash unabhängig von der Währung.
Du verwaltest Kapital über mehrere Konten. IBKR unterstützt Sub-Konten, Gemeinschaftskonten, Verwaltungskonten. Smartbroker+ ist Single-User.
Du bist deutscher Steuer-Resident und willst steuereinfach. Smartbroker+ führt 26,375 % KESt + Soli an der Quelle ab. IBKR ist nicht steuereinfach — manuelle Anlage-KAP-Einreichung erforderlich.
Du handelst nur DACH + US-Large-Caps. Wenn dein Portfolio in Smartbroker+ gettex/Xetra/US-Universum passt, ist IBKRs 150+ Börsen verschwendete Komplexität.
Du fährst konsequent ≥500-€-Orders auf gettex. Smartbroker+ verlangt 0 € Provision. IBKR verlangt 1 $ Fixed (oder Tiered 0,005 $/Share) — etwa 0,95 € auf einer 5 000-€-Order. Der reine Provisions-Gap ist klein, aber Smartbroker+ steuereinfach spart die Steuerberater-Fee, die IBKR typisch verursacht.
Du willst natives Krypto + Fractional Shares + Eurex-Optionen in einem BaFin-regulierten Konto. Smartbroker+ unterstützt alle vier. IBKR bietet Fractional Shares, aber limitiertes Krypto und ein komplexeres Eurex-Optionen-Interface.
Du willst eine polierte retail-freundliche UI. Smartbroker+ App und Web sind für Retail designt. IBKRs TWS ist Profi-Grade und steil für neue User.
Deutschland — Smartbroker+ ist steuereinfach, IBKR nicht. Smartbroker+ führt 25 % KESt + 5,5 % Soli + optional Kirchensteuer an der Quelle ab. IBKR Deutschland (über IBIE — IBKR Ireland) führt nicht automatisch ab. Manuelle Anlage-KAP-Einreichung erforderlich.
Österreich — keiner austriakonform. Smartbroker+ und IBKR verlangen beide Selbstmeldung über Anlage E1kv auf FinanzOnline.
Vorabpauschale 2026: Smartbroker+ wendet automatisch am 2. Januar an. IBKR weist die Basis im Jahresreport aus; manuelle Anlage-KAP-INV-Einreichung erforderlich.
Eurex-Optionen-Steuerhandling: Beide bieten Eurex-Optionen; die kontroverse 20 000-€-Termingeschäft-Verlustcap gilt für beide. Smartbroker+ Steueraufstellung trennt Optionen vs Aktien sauber; IBKRs Jahresreport verlangt manuelle Klassifikation.
Währungsgewinn-Tracking: EUR-steuerresidente Kunden mit USD-denominierten IBKR-Positionen lösen bei jedem Positionsschluss steuerpflichtige Währungsgewinne/-verluste aus. Smartbroker+ EUR-only-Operationen abstrahieren das weg.
Profil: 8 manuelle Orders/Monat à durchschnittlich 2 000 €, monatlicher Eurex-Optionstrade (~3 Kontrakte), durchschnittlich 10 000 € Idle-EUR-Cash-Puffer.
| Posten | Smartbroker+ | Interactive Brokers |
|---|---|---|
| 960× manuelle Orders 2 000 € (gettex) | 0 € (über 500-€-Schwelle) | ~960 € (1 $ je) |
| 120× Optionen × 3 Kontrakte | ~144 € (0,40 € je) | ~234 € (0,65 $ je) |
| Cash-Zinsen (10k × 10J) | 0 € | +3 000 € (3,0 % EUR Ø) |
| Steuer-Handling (Steuerberater) | 0 € | ~2 500 € (10J × 250 €) |
| Netto-Kosten 10 J | 144 € | 694 € |
Smartbroker+ gewinnt um ~550 € über 10 Jahre bei diesem Profil, primär durch die 0 € gettex-Provision und steuereinfach-Ersparnisse. IBKRs Cash-Zinsen helfen, schließen aber den Gap nicht.
Für optionen-lastige Trader (50+ Kontrakte/Monat) oder nicht-europäischen Marktzugang überholt IBKR ökonomisch. Für deutsche Steuer-residente DIY-Anleger, die nur DACH/US handeln, ist Smartbroker+ strukturell die günstigere Option.
Wahl: Smartbroker+. Steuereinfach + 0 €-gettex-Provision macht Smartbroker+ strukturell günstiger. IBKRs Tiefe ist ungenutzt.
Wahl: Interactive Brokers. Pro-Kontrakt-Gebühren-Gap summiert sich bei diesem Volumen.
Wahl: Interactive Brokers. Smartbroker+ ist bei dieser Komplexität zu eng.
Wahl: Interactive Brokers. Smartbroker+ routet nicht zu nicht-europäischen Märkten jenseits US.
Wahl: Smartbroker+. IBKRs Komplexität und Steuer-Filing-Last sind bei Retail-Skala-Usern verschwendet.
Antworten auf die meistgestellten Fragen zum Vergleich von Interactive Brokers und Smartbroker+.
Bei der Ordergebühr liegt Smartbroker+ mit 0€ (gettex, ab 500€) / 4€ (Xetra) vorne, während Interactive Brokers $0.005/Aktie (min $1) oder Fixed $1 verlangt. Beachte: Bei CFD-Brokern wirken Spreads als zusätzliche Kosten — der nominal niedrigere Preis ist nicht automatisch der günstigere.
Interactive Brokers ist reguliert durch SEC / FCA / BaFin, Smartbroker+ durch BaFin. Beide unterliegen damit europäischer Aufsicht. Die Einlagensicherung beträgt bei Interactive Brokers $500.000 (SIPC) und bei Smartbroker+ 100.000€.
Für deutsche und österreichische Anleger sind primär Aspekte wie deutsche Sprache, deutsche Regulierung und steuereinfacher Status wichtig. Schau dir die Spalten 'Reguliert durch' und 'Sprachen' im Vergleich an — DACH-Broker mit BaFin-Lizenz haben dort meist den Vorteil.
Smartbroker+ bietet kostenlose ETF-Sparpläne ab 1€. Wenn dir ein Sparplan wichtig ist, ist das ein klares Argument.
Beide Broker unterliegen der Einlagensicherung ihrer Heimatregulierung. Interactive Brokers: $500.000 (SIPC), Smartbroker+: 100.000€. Wertpapiere werden in Sondervermögen gehalten und sind im Insolvenzfall des Brokers geschützt.
Interactive Brokers liegt bei der Cash-Verzinsung mit aktuell 4.33% vorne. Achte auf die Bedingungen — manche Broker zahlen Zinsen nur mit Abo oder bis zu einem bestimmten Limit.
Beide Broker bieten eine native Mobile App. Die Bewertungen in den App-Stores sind jeweils gut. Welche App besser ist, hängt von deinen Anforderungen ab — teste am besten beide Apps mit einem Demo-Konto, falls verfügbar.
Ein Zweit-Depot ist sinnvoll, wenn ein Broker bestimmte Features bietet, die der erste nicht hat (z. B. Optionen, Krypto, mehr Börsen). Ein kompletter Wechsel lohnt nur, wenn die laufenden Gebührenunterschiede deutlich sind oder das aktuelle Depot wesentliche Funktionen vermissen lässt.
Melde dich bei dem Broker an, der zu deiner Strategie passt. Beide Anbieter sind reguliert und bieten ein Demo-Konto zum risikofreien Testen.