Jack in the Box
JACK Small CapConsumer Cyclical · Restaurants
Aktualisiert: Jul 6, 2026, 22:20 UTC
Kursverlauf
Kennzahlen
Bewertungs-Analyse
Über das Unternehmen
Jack in the Box Aktie auf einen Blick
Jack in the Box (JACK) wird aktuell zu 13,82 € gehandelt und kommt auf eine Marktkapitalisierung von 264 Mio. €. Die 52-Wochen-Spanne reicht von 7,79 € bis 22,13 €; der aktuelle Kurs liegt 37.6% unter dem Jahreshoch. Das Umsatzwachstum im Jahresvergleich beträgt -4,3%. Die Nettomarge beträgt 2.49%.
💰 Dividende
Jack in the Box zahlt eine jährliche Dividende von 1,54 € je Aktie, was einer Dividendenrendite von 11.13% entspricht.
📊 Analystenbewertung
13 Analysten bewerten Jack in the Box (JACK) im Konsens als: Halten. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 14,08 €, was einem Potenzial von +1.87% gegenüber dem aktuellen Kurs entspricht. Die Kurszielspanne der Analysten reicht von 10,48 € bis 24,46 €.
Jack in the Box: Die Investment-Case im Detail
Jack in the Box (JACK) operiert im Consumer Cyclical-Sektor — konkret Restaurants — mit Sitz in United States. Im Folgenden eine strukturierte Lesung der Investment-Case, direkt aus den aktuellen Fundamentaldaten, Bewertungsmultiples, Analystenpositionierung und Smart-Money-Flows gebaut. Jede Sektion übersetzt nackte Zahlen in die Investment-Logik, die sie implizieren — damit du entscheiden kannst, ob das Risiko/Rendite-Profil zu deinem Portfolio passt.
Die Bear-Case
Der Umsatz schrumpft mit -4.3% YoY — solange dieser Trend nicht dreht, ist die Bewertung weiteren Abwärtsrevisionen ausgesetzt. Mit einer Nettomarge von nur 2.49% bleibt kaum Puffer für Kostenschocks oder Preisdruck — ein einziges schwaches Quartal kann das Unternehmen in den Verlust kippen. Das Short Interest liegt bei 35.76% des Free Floats — eine beachtliche Gruppe Profis wettet auf fallende Kurse. Das verdient Aufmerksamkeit, auch wenn die These am Ende falsch sein kann.
Bewertung im Kontext
Mit einem PEG-Ratio von 0.89 liegt das KGV sogar unter der Wachstumsrate — klassisches Value-meets-Growth-Gebiet, das Peter Lynch als GARP-Gelegenheit bezeichnen würde.
Investment-Thesis: Stärken & Schwächen
- Solide Dividendenrendite von 11.13%
- –Umsatz schrumpft (-4.3% YoY)
- –Geringe Profitabilität (2.49% Nettomarge)
- –Hohes Short-Interest (35.76%)
- –Negativer Free Cash Flow
Technische Übersicht
Der Kurs befindet sich in einer Übergangsphase zwischen den gleitenden Durchschnitten — kein klares Signal.
Risikoprofil
Die Daten deuten auf marktnahe Volatilität, erhöhte Short-Quote (35.76%).
Trading-Daten
💵 Dividenden-Info
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Jack in the Box zu 10,87 USD: 1951er QSR mit 16 Prozent Dividendenrendite, 34 Prozent Short-Interest und einer Aktie minus 57 Prozent in 12 Monaten
Die echte Story
Jack in the Box ist ein 1951 gegründeter San-Diego-Quick-Service-Restaurant-Betreiber mit zwei Marken: das gleichnamige Jack in the Box (rund 2.200 Standorte in 21 westlichen US-Bundesstaaten) und Del Taco (übernommen im März 2022 für 575 Millionen USD, rund 600 Standorte hauptsächlich in Kalifornien und Nevada). Das Franchise-Modell dominiert: weit über 90 Prozent der Standorte werden franchise-betrieben, was Jack in the Box näher an einen Royalty-Eintreiber als an einen Restaurant-Betreiber macht. Hauptsitz San Diego, Kalifornien; 1.316 Konzernmitarbeiter unterstützen das Franchise-Netzwerk.
Der 12-Monats-Chart erzählt die Geschichte: vom 25,34-USD-Hoch zu 10,87 USD — minus 57 Prozent. Drei Dinge brachen gleichzeitig. Erstens, die Del-Taco-Übernahme hat die versprochenen Synergien nicht geliefert; Same-Store-Sales gingen zurück und die Marke verlor Anteile an Taco Bell. Zweitens, Post-Pandemie-Konsum-Normalisierung plus anhaltende Lebensmittel- und Lohnkosten-Inflation komprimierte die Franchise-Unit-Ebene-Profitabilität — die Franchisenehmer selbst sind gestresst. Drittens, die 1,76-USD-pro-Aktie-Dividende mit aktueller 16,19-Prozent-Rendite signalisiert Markt-Unglauben, dass die Dividende überlebt.
Finanzen offenbaren die Risse. Umsatz 1,43 Milliarden USD trailing, minus 4,3 Prozent gegenüber Vorjahr. Operative Marge 13,54 Prozent (noch gesund auf der Franchise-Royalty-Ebene), Gewinnmarge 2,49 Prozent (unterdrückt durch Goodwill-Abschreibung und Refinanzierungskosten), EPS -5,55 USD (getrieben von Buchhaltungs-Abschreibungen), Forward-EPS 3,74 USD impliziert durch Forward-KGV 2,91. KBV ist negativ (-0,22), weil Aktien-Rückkäufe das Eigenkapital unter Null brachten — üblich bei reifen Franchise-QSRs (vergleiche Yum Brands, Wendy’s, Dominos). Free Cashflow rund Break-Even, Current Ratio 0,65, Debt-to-Equity 0,0 (Buchhaltungs-Artefakt aus negativem Eigenkapital).
Was Smart Money denkt
13F-Filings zeigen Spezialisten-Konsum-Zyklisch-Fonds-Akkumulation auf dem 10-12-USD-Niveau — Hill Capital, Pzena Investment und eine Reihe von Deep-Value-Fonds haben Positionen während des Drawdowns aufgebaut. Die Headline-Short-Interest 34,29 Prozent (Short-Ratio 7,65 Tage) ist die höchste in unserer QSR-Abdeckung — Bears wetten auf Dividendenkürzung, Covenant-Bruch oder Del-Taco-Abschreibungs-Zyklus zwei. Hedgefonds-ähnliches Aktivisten-Interesse war in 13D-Filings sichtbar. Empfehlung: Hold (17 Analysten), Ziel-Mittel 18,26 USD mit 68 Prozent Upside, aber Top 55,00 USD gegen Low 12,00 USD — extremer Spread, der Dividenden-kürzungs- und Refranchising-Szenarien spiegelt.
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📈 Die 3 echten Bull-Punkte
📉 Die 3 echten Bear-Punkte
Bewertung im Kontext
EV/EBITDA 12,14 ist moderat für einen gestressten Franchise-QSR; Peer Wendy’s handelt bei 14,5, Restaurant Brands bei 17, Yum Brands bei 21. Der 30-40-Prozent-EV/EBITDA-Abschlag versus Peers ist durch Del-Taco-Execution und Dividenden-Unsicherheit gerechtfertigt, aber übertrieben angesichts des Franchise-Royalty-Kerns. Sum-of-Parts: Jack-in-the-Box-Marke bei 15x Franchise-EBITDA rund 2,5 Milliarden USD; Del Taco bei 8x Franchise-EBITDA rund 400 Millionen USD; Nettoverschuldung rund 1,7 Milliarden USD; Fair-Value-Eigenkapital 1,2 Milliarden USD = rund 28 USD pro Aktie. Analysten-Ziel-Mittel 18,26 USD sitzt unter Sum-of-Parts und reflektiert Dividendenkürzungs- und Abschreibungs-Belastungen. Das valuation_signal ist n/a — die Firma ist im Übergang.
🗓️ Die nächsten 3 Catalyst-Termine
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💬 Daniels Take
Jack in the Box ist ein distressed Franchise-Royalty-Geschäft mit asymmetrischem Setup: das Eigenkapital bepreist eine Dividendenkürzung, eine Del-Taco-Abschreibung und Franchise-Basis-Rückgang gleichzeitig. Die 34 Prozent Short-Interest sind der umsetzbarste Tell — schlägt eines dieser Bear-Thesen-Beine nicht zu, kann das Short-Cover plus Einkommens-Investoren-Rendite-Nachfrage 30-50 Prozent in einem einzelnen Quartal liefern. Das Risiko ist, dass alle drei Beine sich materialisieren und das Eigenkapital auf mittel-einstellige Dollar revaluiert. Positionsgröße 1-2 Prozent vom Portfolio, verstehen, dass dies eine Turnaround-Spekulation ist, kein Dividenden-Einkommens-Trade. Die 16 Prozent Rendite ist eine Zahl auf einem Bildschirm, kein echtes Einkommen.
Quellen (3)
Hinweis: Dieser Artikel ist keine Anlageberatung. Investments in Aktien sind mit Risiken verbunden, einschließlich Totalverlust.
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