Waffenstillstand verlängert, Nasdaq auf Rekordhoch — Die Q1-Earnings-Season entscheidet jetzt alles

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Gestern Abend, wenige Stunden nach dem Börsenschluss an der Wall Street, hat US-Präsident Donald Trump auf Truth Social eine Mitteilung veröffentlicht, die an den globalen Finanzmärkten für eine deutliche Erleichterungsrallye gesorgt hat. Die Vereinigten Staaten werden den zweiwöchigen Waffenstillstand mit dem Iran unbefristet verlängern. Als Begründung nannte Trump die “ernsthaft gespaltene” Regierung in Teheran sowie eine Bitte um weitere Verhandlungszeit, die von Feldmarschall Asim Munir und dem pakistanischen Premierminister Shehbaz Sharif übermittelt wurde.

Die Reaktion an den Märkten ließ nicht lange auf sich warten. Bereits im asiatischen Handel legten die Futures auf den S&P 500 um 0,5 Prozent zu, die Kontrakte auf den Nasdaq-100 sogar um 0,7 Prozent. Als die Wall Street heute Morgen eröffnete, setzten sich die Gewinne fort. Der S&P 500 notiert aktuell rund 0,68 Prozent im Plus, der Nasdaq Composite markierte ein neues intraday Allzeithoch und ist auf dem Weg, seine historische Gewinnsträhne auf zwölf aufeinanderfolgende Handelstage auszudehnen — etwas, das es in dieser Form seit 1992 nicht mehr gegeben hat.

Für Anleger ist dies ein bemerkenswerter Moment. Denn noch vor einer Woche hatten die Märkte mit der realen Möglichkeit einer erneuten Eskalation im Nahen Osten gerechnet. Die Ölpreise waren zwischenzeitlich auf über 100 US-Dollar pro Barrel gestiegen, der VIX — der sogenannte Angst-Index der Wall Street — hatte deutlich nach oben gezogen. Heute dagegen ist der VIX auf etwa 19 Punkte zurückgefallen, ein Zeichen dafür, dass die Risikoaversion der Marktteilnehmer spürbar nachlässt. Brent handelt zwar immer noch über 95 US-Dollar pro Barrel, aber die panikartigen Preisspitzen der vergangenen Tage sind verschwunden.

Die Geopolitik der Geduld

Die Situation erinnert an eine klassische Lehre, die André Kostolany immer wieder betont hat: Wendepunkte an den Märkten entstehen psychologisch, nicht fundamental. Noch vor wenigen Tagen war die Stimmung angespannt bis pessimistisch. Iran hatte Einschränkungen im Schiffsverkehr durch die Straße von Hormuz verhängt, Vizepräsident JD Vance hatte eine Reise nach Pakistan verschoben, iranische Offizielle hatten Verhandlungen verweigert. Jeder dieser Faktoren war ein Grund zur Sorge — und doch hat die Börse innerhalb weniger Tage alle Verluste aus dem Iran-Konflikt wieder aufgeholt.

Das ist ein wichtiger Punkt für Anleger. Die Gefahr von geopolitischen Krisen liegt oft nicht darin, dass die Krise die Fundamentaldaten dauerhaft verändert. Sie liegt darin, dass Anleger in Panik verkaufen und sich damit selbst die größten Verluste zufügen. Wer während der vergangenen zehn Tage Aktien gehalten hat, ist heute in einer besseren Position als derjenige, der bei 99 Dollar Brent in Panik verkauft hat und nun den Wiedereinstieg verpasst.

Gleichzeitig ist die Situation nicht so eindeutig, wie die heutigen Kurse vermuten lassen. Iranische semioffizielle Nachrichtenagenturen berichten, dass die paramilitärische Revolutionsgarde am Mittwoch ein drittes Schiff in der Straße von Hormuz angegriffen hat. Die US-Blockade auf Schiffe aus iranischen Häfen bleibt in Kraft. Teheran argumentiert, dass diese Blockade selbst gegen den Waffenstillstand verstoße. Die Lage ist also alles andere als entspannt — sie ist nur weniger eskalierend als noch vor Tagen.

Die Earnings-Season als eigentlicher Treiber

Während die Geopolitik die Schlagzeilen dominiert, läuft im Hintergrund ein zweites wichtiges Marktereignis: die Q1-Earnings-Season für das Jahr 2026. Und diese verläuft bisher bemerkenswert positiv.

Knapp 20 Prozent der S&P 500-Unternehmen haben bereits Quartalszahlen vorgelegt. Die Gewinne pro Aktie wachsen im ersten Quartal voraussichtlich um 12 Prozent — ein starker Wert. Für das Gesamtjahr 2026 erwarten Analysten ein Gewinnwachstum von 18 Prozent. Sollte sich das bewahrheiten, wäre es das dritte Jahr in Folge mit zweistelligem Gewinnwachstum im S&P 500 — ein historisch seltenes Phänomen.

Heute Morgen sind bereits einige wichtige Zahlen gekommen. Boeing hat einen Verlust von 20 Cent pro Aktie gemeldet — deutlich besser als die erwarteten 83 Cent Verlust. Der Umsatz von 22,22 Milliarden US-Dollar übertraf die Konsensschätzung von 21,78 Milliarden. Die Aktie legte im vorbörslichen Handel um über drei Prozent zu. Besonders erfreulich für Anleger: Boeing hat bestätigt, dass die 737 Max 7 und Max 10 noch in diesem Jahr zugelassen werden sollen, mit ersten Auslieferungen im Jahr 2027. Das ist die Art von konkreter Meilenstein-Kommunikation, die der Markt in den vergangenen Jahren von Boeing vermisst hatte.

GE Vernova, das Energietechnologie-Unternehmen, das erst 2024 als Spin-off von General Electric an die Börse ging, hat sich als noch größerer Gewinner der Session erwiesen. Die Aktie legte sieben Prozent zu, nachdem der Umsatz von 9,34 Milliarden US-Dollar die Schätzungen von 9,25 Milliarden übertraf. Noch wichtiger: GE Vernova hat die Jahresprognose angehoben. Für ein Unternehmen, das im Epizentrum des KI-Energie-Booms steht — Datencenter brauchen massiv Strom, und GE Vernova liefert die Turbinen und die Netzinfrastruktur dafür — ist das ein bedeutsames Signal.

United Airlines legte ebenfalls zu. Die erste Quartalszahlen übertrafen die Erwartungen, allerdings senkte die Fluggesellschaft ihre Jahresprognose für 2026. Das zeigt das Dilemma der Airlines: Kurzfristig läuft das Geschäft, aber die höheren Ölpreise aus dem Iran-Konflikt haben die Kalkulation für den Rest des Jahres verändert.

Tesla und IBM nach Börsenschluss — die wichtigste Zahlenvorlage der Woche

Das eigentliche Highlight der heutigen Earnings-Session kommt jedoch nach Börsenschluss. Sowohl Tesla als auch IBM legen nach 16 Uhr Wall Street Time ihre Zahlen vor. Beide Berichte haben Signalwirkung weit über die eigenen Unternehmen hinaus.

Bei Tesla geht es um mehrere zentrale Fragen. Erstens: Wie stark sind die Q1-Auslieferungen tatsächlich eingebrochen? Analysten rechnen mit einem weiteren Rückgang gegenüber dem Vorjahr, nachdem bereits das Gesamtjahr 2025 enttäuscht hatte. Zweitens: Wie läuft das Robotaxi-Geschäft in Austin und den anderen US-Städten, in denen Tesla den Service ausgerollt hat? Drittens: Welche Aussagen macht das Management zum geplanten SpaceX-Börsengang, an dem viele Tesla-Anleger indirekt über ihre SpaceX-Beteiligungen interessiert sind?

IBM ist das zweite wichtige Unternehmen heute Abend. Der Technologie-Veteran aus Armonk ist unter CEO Arvind Krishna in eine erstaunliche Renaissance eingetreten. Das Hybrid-Cloud-Geschäft wächst, die KI-Plattform watsonx gewinnt Kunden, und die Aktie notiert in der Nähe ihrer 52-Wochen-Hochs. Heute Abend wird sich zeigen, ob das Momentum anhält.

Was die Zahlen der Banken bereits gezeigt haben

Bereits in der vergangenen Woche haben die großen US-Finanzinstitute ihre Quartalszahlen vorgelegt — und die Ergebnisse waren bemerkenswert positiv. JPMorgan Chase, Citigroup, Wells Fargo und Goldman Sachs übertrafen die Analystenerwartungen mehrheitlich. Die Investmentbanken profitierten von einer starken Pipeline an Mergers & Acquisitions sowie von den hohen Handelsvolumina, die geopolitische Unsicherheit typischerweise erzeugt.

Besonders beeindruckend waren die Zahlen von Goldman Sachs, das ein Rekord-Quartal meldete. Dennoch reagierte die Aktie verhalten — ein klassisches Beispiel dafür, dass an der Börse die relative Entwicklung zu den Erwartungen zählt, nicht das absolute Ergebnis. Goldman hat geliefert, aber der Markt hatte offenbar sogar noch mehr erwartet.

Die Gewinner und Verlierer des heutigen Tages

Ein Blick auf die Sektoren zeigt die aktuelle Marktlogik. Technologie und Materialien führen die Gewinne an. Der Nasdaq-100 notiert 0,7 Prozent im Plus, der iShares Expanded Tech-Software ETF setzt seine beeindruckende Outperformance der vergangenen Wochen fort. Software-Unternehmen mit geringer internationaler Exposition gelten als relative Sicherheit in Zeiten geopolitischer Unsicherheit.

Verteidigungsaktien dagegen geben leicht nach, nachdem sie in der Krise stark gestiegen waren. Das ist ein klassisches “Buy the Rumor, Sell the News”-Muster — wer auf die Eskalation gesetzt hatte, nimmt nun Gewinne mit. Energieaktien zeigen ein gemischtes Bild. Die großen Öl-Majors ExxonMobil und Chevron profitieren weiterhin von den hohen Rohölpreisen, während Fluggesellschaften und andere Energieverbraucher leicht unter Druck stehen.

Pharmaaktien sind heute die großen Verlierer im Dow Jones. Merck & Co. ist um 3,89 Prozent eingebrochen. Die Gründe liegen in eigenen Unternehmensnachrichten, nicht im makroökonomischen Umfeld. Das zeigt, dass trotz der starken Indexbewegung die Einzeltitelrisiken erheblich bleiben. Johnson & Johnson verlor 2,18 Prozent, 3M gab 2,31 Prozent ab. Wer ein Dividenden-Portfolio hält, sollte heute einen genauen Blick auf die Positionen werfen.

UnitedHealth dagegen war der große Star des Vortages mit einem Plus von 8,75 Prozent. Die starken Q1-Zahlen und die angehobene Jahresprognose haben den Healthcare-Sektor generell beflügelt.

Die Rolle der Fed und die Zinsperspektive

Ein unterschätzter Faktor in der aktuellen Markt-Dynamik ist die Geldpolitik. Die Federal Reserve hält den Leitzins aktuell bei 4,5 Prozent. Die Inflationserwartungen sind trotz des Ölpreis-Sprungs stabil geblieben — ein Zeichen dafür, dass die Marktteilnehmer den Iran-Konflikt als geopolitisches, nicht als inflationäres Ereignis interpretieren.

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen liegt heute bei 4,27 Prozent und tendiert leicht schwächer. Das ist ein positives Signal für risikoreiche Assets: Sinkende Renditen bedeuten günstigere Finanzierungsbedingungen für Unternehmen und machen Aktien im Vergleich zu Anleihen wieder attraktiver.

Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind in der vergangenen Woche auf 207.000 gefallen, deutlich unter den erwarteten 217.000 und weit unter dem 30-Jahres-Median von über 300.000. Der Arbeitsmarkt bleibt robust, was die Fed in ihrer abwartenden Haltung bestätigt. Eine Zinssenkung im Juni ist nach wie vor eingepreist, aber nicht mehr mit der Gewissheit, die noch vor einem Monat herrschte.

Japan im Fokus — der Nikkei nähert sich 60.000

Ein oft übersehener Aspekt der aktuellen Markt-Situation ist die Entwicklung in Asien. Der Nikkei 225 hat heute Nacht ein neues Rekordhoch markiert und nähert sich der magischen Marke von 60.000 Punkten. Das ist bemerkenswert, weil Japan in den 1990er und 2000er Jahren als das Paradebeispiel für strukturelle Deflation und endlose Seitwärtsbewegung galt.

Seit 2020 hat sich die Lage fundamental geändert. Die Bank of Japan hat ihre Geldpolitik normalisiert, japanische Unternehmen haben ihre Kapitaleffizienz dramatisch verbessert, und die demografische Transformation hat das Arbeitskräfteangebot verknappt — mit der Folge, dass Löhne und Inflation endlich wieder steigen. Für deutsche Anleger, die in den MSCI World investiert sind, ist das eine gute Nachricht: Japan hat dort einen Anteil von über fünf Prozent und trägt spürbar zur Performance bei.

Was Anleger jetzt beachten sollten

Die aktuelle Marktlage ist in mancher Hinsicht paradox. Wir haben gleichzeitig Rekordhochs an den großen Indizes, einen verlängerten Waffenstillstand nach einer geopolitischen Krise, eine laufende Erholung nach vier Wochen Verlusten und eine Earnings-Season, die Hinweise auf solides Gewinnwachstum liefert. Gleichzeitig notieren einzelne Pharma- und Industrie-Titel deutlich unter ihren Höchstständen, die Ölpreise bleiben hoch und die geopolitische Lage ist alles andere als gelöst.

Für den langfristig orientierten Anleger bedeutet das drei Dinge.

Erstens: Nicht alle Sektoren profitieren gleich stark von der aktuellen Dynamik. Die Outperformance von Tech und Software setzt sich fort, während klassische defensive Sektoren wie Pharma und Consumer Staples Schwächen zeigen. Ein zu starkes Gewicht auf Tech bedeutet kurzfristig bessere Performance, aber höheres Konzentrationsrisiko.

Zweitens: Die Earnings-Season ist noch nicht vorbei. Tesla, IBM, Microsoft, Alphabet und Meta werden in den kommenden zwei Wochen alle ihre Zahlen vorlegen. Die tatsächliche Richtung des Marktes für das zweite Quartal wird sich danach entscheiden. Wer jetzt große Positionsveränderungen vornimmt, tut dies im Blindflug.

Drittens: Die Geopolitik bleibt ein Risikofaktor. Die Verlängerung des Waffenstillstands ist positiv, aber die Rahmenbedingungen — Angriffe in der Straße von Hormuz, US-Blockade, gespaltene iranische Führung — bleiben fragil. Eine erneute Eskalation ist nicht ausgeschlossen, und der Markt könnte darauf deutlich stärker reagieren als auf die heutige positive Nachricht.

Kostolanys ewige Wahrheit

Einer der prägnantesten Sätze Kostolanys lautet: “Die Hausse stirbt in der Euphorie, die Baisse stirbt in der Depression.” Heute sind wir weder in extremer Euphorie noch in Depression. Wir sind in einer Phase, in der die Stimmung sich langsam von pessimistisch zu vorsichtig optimistisch dreht. Das ist historisch oft eine der profitabelsten Phasen für Aktienanleger gewesen.

Die Rekordhochs an Nasdaq und S&P 500 sollten nicht als Warnsignal interpretiert werden. Sie sind vielmehr ein Zeichen dafür, dass die fundamentalen Treiber — Gewinnwachstum, robuster Arbeitsmarkt, sinkende Renditen — intakt bleiben. Gleichzeitig erfordert die aktuelle Phase Disziplin. Wer jetzt aus Euphorie nachkauft, macht einen Fehler. Wer aus Angst verkauft, ebenfalls. Die Kunst liegt darin, die bestehende Strategie konsequent weiterzuverfolgen.

Ausblick: Was die kommenden Tage bringen

Heute Abend stehen die Tesla- und IBM-Zahlen im Mittelpunkt. Am Donnerstag folgen Netflix-Updates aus der Tech-Branche sowie weitere Industriewerte. Am Freitag veröffentlicht das Bureau of Economic Analysis die erste Schätzung des US-BIP für das erste Quartal 2026 — eine wichtige Datenpunkt für die Fed-Erwartungen.

Auf makroökonomischer Seite dürften die Ölpreise die Hauptrolle spielen. Solange Brent über 90 US-Dollar pro Barrel notiert, bleiben Inflationssorgen ein Thema. Sollte die Situation in der Straße von Hormuz sich weiter entspannen, könnten wir in den kommenden Wochen Brent-Preise zwischen 75 und 85 US-Dollar sehen. Das wäre ein weiterer Rückenwind für Aktien.

Für Dividendenanleger ist das aktuelle Umfeld besonders interessant. Die Kombination aus moderatem Zinsumfeld, solidem Gewinnwachstum und stabiler wirtschaftlicher Basis schafft ideale Bedingungen für Unternehmen mit zuverlässigen Dividenden-Historien. Coca-Cola legt am 28. April seine Zahlen vor, weitere Aristokraten folgen in den kommenden Wochen. Wer die von uns bereits analysierte Rückkehr der Dividendenaktien beobachtet, bekommt in den nächsten Wochen wichtige neue Datenpunkte.

Fazit

Der heutige Tag markiert einen wichtigen Wendepunkt in der aktuellen Marktphase. Nach vier Wochen Verlusten hat der S&P 500 seine Iran-Krisen-Verluste vollständig aufgeholt, der Nasdaq notiert auf Rekordniveau, und die Earnings-Season deutet auf anhaltendes Gewinnwachstum hin. Die geopolitische Unsicherheit bleibt, wird aber zunehmend als verhandelbarer Faktor wahrgenommen, nicht als existenzielle Bedrohung.

Für Anleger mit langfristigem Horizont ist dies eine Zeit, in der Disziplin wichtiger ist als Aktivität. Wer bereits ein gut diversifiziertes Portfolio hält, hat keinen Grund zu Hektik. Wer noch Kapital zur Seite hat, findet im aktuellen Umfeld selektiv gute Kaufgelegenheiten — besonders in Sektoren, die von den jüngsten Verwerfungen unter Druck geraten sind (Pharma, Defensive) und fundamentale Stärken haben.

Die kommenden Wochen werden die eigentliche Bewährungsprobe. Die Earnings-Season wird zeigen, ob das Gewinnwachstum tatsächlich so robust ist, wie die Analysten schätzen. Die geopolitischen Verhandlungen werden zeigen, ob der Waffenstillstand Bestand hat. Und die Fed wird in der ersten Maihälfte signalisieren, ob die erwartete Junizinssenkung tatsächlich kommt. Bis dahin gilt Kostolanys alte Weisheit: Geduld ist die wichtigste Währung an der Börse. Und Geduld haben heute nur die, die schon lange genug an den Märkten sind, um die Muster zu erkennen.

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