Alle Broker

Kraken Erfahrungen 2026

½4.4/5

Kraken wurde 2011 gegründet und ist eine der ältesten Krypto-Börsen, die noch existieren. Mit 95 % Cold Storage, quartalsweisen Proof-of-Reserves und Lizenzen in den USA, UK und Deutschland gilt Kraken als der Sicherheitsmaßstab in der Branche.

Krypto-AnlegerBitcoin-KäuferHODL-Investoren
Reguliert durch
FinCEN · FCA · BaFin
Einlagensicherung
-
Depot eröffnen →

Gebühren im Überblick

Ordergebühr
0.16 % / 0.26 % (Pro)
Kosten pro Trade
ETF-Sparplan
-
Monatliche Rate
Depotgebühr
0€/Jahr
Jährliche Kosten
Zinsen auf Cash
0%
p.a. auf Cash

Handelbare Produkte & Features

Aktien
ETFs
Krypto
Optionen
Futures
CFDs
Bruchteile
Sparplan
Kostenloser Sparplan
US-Aktien
Europäische Aktien
Asiatische Aktien
Mobile App
Web-Plattform
Desktop-App
Demo-Konto

Vor- & Nachteile

✓ Vorteile
14 Jahre Track Record, nie gehackt
Quartalsweise Proof-of-Reserves Audits
Pro-Gebühren unter den niedrigsten weltweit
Starke Fiat-Unterstützung (USD, EUR, GBP, CAD)
In US, UK und EU vollwertig reguliert
Staking für 20+ Coins
✕ Nachteile
Strenges KYC, Onboarding manchmal langsam
In einigen US-Bundesstaaten eingeschränkt
Standard-Interface weniger poliert als Coinbase
Weniger Altcoins als Binance/Bitget
Kein integriertes Copy-Trading

Handelsplätze

Krypto-SpotKrypto-Futures

Fazit: Kraken im Test

Kraken ist die Krypto-Börse für alle, denen Sicherheit wichtiger ist als alles andere. Seit der Gründung 2011 — damit eine der ältesten noch aktiven Börsen überhaupt — wurde die Plattform nie gehackt, hält rund 95 % der Kundenbestände im Cold Storage und lässt quartalsweise Proof-of-Reserves-Audits durchführen. Dazu kommen Lizenzen in den USA (FinCEN), Großbritannien (FCA) und Deutschland (BaFin). Wer größere Summen langfristig in Krypto hält, findet im Testfeld keinen vertrauenswürdigeren Verwahrer — das spiegelt auch unsere Note von 4,4 Punkten.

Auch preislich überzeugt Kraken: Im Pro-Interface kosten Trades 0,16 % (Maker) bzw. 0,26 % (Taker) — das liegt auf Augenhöhe mit den günstigsten Anbietern weltweit und meilenweit unter den Standard-Tarifen von Coinbase. Rund 220 Coins, Staking für mehr als 20 Werte, Futures für Fortgeschrittene und eine starke Fiat-Anbindung mit Euro, US-Dollar, Pfund und kanadischem Dollar runden das Paket ab. Ein Demo-Konto zum risikofreien Testen gibt es ebenfalls, eingezahlt wird unkompliziert per SEPA, Karte oder Überweisung ab 1 $.

Die Schwächen sind verschmerzbar, aber real: Das KYC-Onboarding ist streng und mitunter langsam, das Standard-Interface wirkt weniger poliert als bei Coinbase, und mit 220 Coins ist die Auswahl kleiner als bei Binance (350+) oder Bitget (800+). Copy-Trading fehlt komplett. Und wie bei jeder Krypto-Börse gilt: Auf Coins gibt es keine gesetzliche Einlagensicherung — Cold Storage und Audits mindern das Risiko, beseitigen es aber nicht.

Im Vergleich: Coinbase bietet das glattere Einsteiger-Erlebnis und das NASDAQ-Listing als Vertrauenssignal, kassiert im Standard-Tarif aber 1,49 bis 3,99 % — ein Vielfaches von Kraken. Bitvavo ist mit 0,25 % Standardgebühr und einfacher Oberfläche die bequemere EU-Alternative, kommt aber nicht an Krakens Sicherheits-Historie und Audit-Transparenz heran.

Unsere Empfehlung: Kraken eignet sich für sicherheitsbewusste HODL-Anleger und ambitionierte Trader, die niedrige Pro-Gebühren und Staking schätzen und dafür ein etwas nüchterneres Interface akzeptieren. Als Verwahr- und Handelsplatz für ernsthafte Krypto-Positionen ist Kraken unsere erste Wahl im Test.

⚠ Hinweis: Einige Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links. Wir erhalten möglicherweise eine Provision, wenn Sie über unsere Links ein Depot eröffnen. Dies beeinflusst nicht unsere redaktionelle Bewertung. Alle Informationen dienen ausschließlich zu Bildungszwecken und stellen keine Anlageberatung dar.
Nach oben scrollen