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Bitpanda Erfahrungen 2026

4.0/5

Bitpanda ist die größte Krypto-Plattform Österreichs und wurde 2014 in Wien gegründet. Reguliert durch die österreichische FMA und die deutsche BaFin, mit deutscher Oberfläche, Sparplänen und Steuerreport für AT/DE.

Krypto-AnlegerBitcoin-KäuferAktive Krypto-Trader
Reguliert durch
FMA · BaFin · MiCA
Einlagensicherung
-
Depot eröffnen →

Gebühren im Überblick

Ordergebühr
~1.49 % spread
Kosten pro Trade
ETF-Sparplan
-
Monatliche Rate
Depotgebühr
0€/Jahr
Jährliche Kosten
Zinsen auf Cash
0%
p.a. auf Cash

Handelbare Produkte & Features

Aktien
ETFs
Krypto
Optionen
Futures
CFDs
Bruchteile
Sparplan
Kostenloser Sparplan
US-Aktien
Europäische Aktien
Asiatische Aktien
Mobile App
Web-Plattform
Desktop-App
Demo-Konto

Vor- & Nachteile

✓ Vorteile
Österreichischer Anbieter mit FMA-Lizenz
Sparpläne ab €1 pro Tag
Multi-Asset: Krypto, Aktien, ETFs, Metalle
Deutsche Oberfläche & Support
Steuerreport speziell für AT/DE
Bitpanda Card (kostenlose Visa-Debitkarte)
✕ Nachteile
Höhere Spreads als reine Krypto-Börsen (~1,49 %)
Keine Limit-Orders im Standard-Tarif
Pro-Plattform separat & weniger intuitiv
Coin-Withdrawals nicht auf alle Adressen möglich
Keine Futures/Margin

Handelsplätze

Krypto-Spot

Fazit: Bitpanda im Test

Bitpanda ist die Krypto-Plattform für Einsteiger im deutschsprachigen Raum, die Wert auf einen regulierten Anbieter aus der Region legen: 2014 in Wien gegründet, lizenziert durch die österreichische FMA und die deutsche BaFin und inzwischen MiCA-konform. Wer seine ersten Bitcoin-Käufe lieber bei einem österreichischen Unternehmen mit deutscher Oberfläche und deutschem Support tätigt als bei einer Offshore-Börse, ist hier emotional wie regulatorisch gut aufgehoben.

Die Stärken liegen im Komfort: Sparpläne ab 1 € machen das automatisierte Krypto-Sparen so einfach wie einen ETF-Sparplan, das Multi-Asset-Angebot umfasst neben rund 600 Coins auch Aktien, ETFs und Edelmetalle, und der integrierte Steuerreport speziell für Österreich und Deutschland nimmt einem die lästigste Arbeit ab. Die kostenlose Bitpanda Card (Visa-Debit) macht Bestände im Alltag direkt ausgabefähig, und verwahrt wird segregiert über Bitpanda Custody — Kundenbestände bleiben also vom Firmenvermögen getrennt.

Der Komfort hat allerdings seinen Preis — und der ist das zentrale Gegenargument: Statt transparenter Handelsgebühren zahlt man einen Spread von rund 1,49 % pro Trade. Zum Vergleich: Bitvavo verlangt 0,25 %, Binance 0,1 %. Wer regelmäßig vierstellig handelt, zahlt bei Bitpanda also ein Vielfaches. Dazu fehlen Limit-Orders im Standard-Tarif, die separate Pro-Plattform ist weniger intuitiv, Coin-Auszahlungen sind nicht auf alle Adressen möglich, und Futures oder Margin gibt es nicht. Eine gesetzliche Einlagensicherung existiert für Krypto-Bestände ohnehin nicht.

Die Einordnung fällt daher zweigeteilt aus: Gegen Bitvavo verliert Bitpanda den reinen Preisvergleich deutlich, gewinnt aber bei Sparplan-Komfort, Asset-Vielfalt und dem AT/DE-Steuerservice. Gegen Kraken, den Sicherheits-Primus mit 0,16 % Pro-Gebühren, ist Bitpanda die bequemere, aber klar teurere Wahl.

Unser Fazit: Bitpanda eignet sich für Einsteiger und Sparplan-Anleger, denen Bedienkomfort, deutschsprachiger Support und der Steuerreport den Gebührenaufschlag wert sind — gerade für kleine, regelmäßige Raten ist das vertretbar. Aktive Trader und größere Volumina sind bei Bitvavo oder Kraken spürbar günstiger unterwegs und sollten den Spread-Nachteil nicht unterschätzen. Insgesamt solide 4,0 Punkte mit klarem Komfort-Profil.

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