In einem Markt, der von Mega-Cap-Narrativen und momentum-getriebenen Kapitalströmen dominiert wird, war Small-Cap-Value-Investing selten so überzeugend wie heute. Während institutionelle Anleger auf die „Magnificent Seven" fixiert bleiben, hat sich in einer wenig beachteten Ecke des Marktes ein Setup aufgebaut, das historisch gesehen zu den attraktivsten Chance-Risiko-Verhältnissen der letzten Jahre gehört.
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Die Bewertungslücke
Der Russell 2000 Value Index handelt derzeit mit einem KGV von etwa 12x — ein Abschlag von über 40% gegenüber dem S&P 500. Historisch lag dieser Abschlag bei durchschnittlich 15-20%. Die aktuelle Diskrepanz erreicht Niveaus, die zuletzt während der Dotcom-Blase 2000 und kurz nach der Finanzkrise 2009 beobachtet wurden — beides Zeitpunkte, die sich als hervorragende Einstiegspunkte für Small-Cap-Value-Investoren erwiesen.
Warum der Markt Small Caps ignoriert
Mehrere Faktoren haben zu dieser extremen Unterbewertung beigetragen: Die KI-Euphorie konzentriert Kapital auf eine Handvoll Mega-Caps. Höhere Zinsen belasten kleinere, oft stärker verschuldete Unternehmen überproportional. Und die passive Indexierung verstärkt den Trend, da ETF-Zuflüsse automatisch in die größten Positionen fließen.
Smart Money positioniert sich
Bemerkenswert ist, dass mehrere der von uns verfolgten Smart-Money-Manager begonnen haben, Small-Cap-Exposure aufzubauen. Joel Greenblatt — dessen „Magic Formula" Strategie speziell auf unterbewertete Qualitätsunternehmen abzielt — hat seinen Fokus in Q4 2025 deutlich in Richtung Value verschoben.
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