Ein Rechenverfahren, das Derivate so bewertet, als wären alle Anleger risikoneutral und jede Anlage brächte den risikolosen Zins.
Weil sich eine Option aus Aktie und Kredit nachbilden lässt, darf man sie mit künstlichen „risikoneutralen“ Wahrscheinlichkeiten bewerten und den erwarteten Wert zum risikolosen Zins abzinsen. Diese Wahrscheinlichkeiten sind Rechengrößen und sagen nichts über die tatsächliche Wahrscheinlichkeit eines Kursanstiegs.