Ein Maß zwischen −1 und +1 dafür, wie gleichförmig sich zwei Anlagen bewegen.
Bei +1 bewegen sich zwei Anlagen immer gleich, bei 0 unabhängig, bei −1 genau entgegengesetzt. Je niedriger die Korrelation, desto stärker senkt eine Mischung das Risiko. Aktien untereinander sind meist positiv korreliert; zwischen Aktien und hochwertigen Staatsanleihen war die Korrelation in den letzten Jahrzehnten oft niedrig oder negativ. In Krisen steigen Korrelationen häufig an.