Die Differenz zwischen Brief- und Geldkurs – eine versteckte Handelsgebühr, die bei jedem Kauf und Verkauf anfällt.
Weil du beim Kauf den höheren Briefkurs zahlst und beim Verkauf nur den niedrigeren Geldkurs bekommst, kostet dich jeder Hin-und-Rück-Handel genau den Spread – zusätzlich zu den Ordergebühren.
Wie groß der Spread ist, hängt vor allem von der Liquidität ab: Bei großen Aktien und ETFs liegt er oft unter 0,05 %, bei Nebenwerten, exotischen Anleihen oder außerhalb der Haupthandelszeiten kann er mehrere Prozent betragen. Market Maker verdienen einen Teil ihres Geldes am Spread.