Der Anteil des Startvermögens, den man jährlich inflationsbereinigt entnehmen kann, ohne dass das Geld in einem bestimmten Zeitraum ausgeht.
Die bekannteste Faustregel stammt von William Bengen (1994): 4 % des Startkapitals, jährlich an die Inflation angepasst, reichten mit US-Daten in allen historischen 30-Jahres-Zeiträumen. Für längere Zeiträume, höhere Kosten und andere Märkte ist die Rate eher niedriger. Flexible Entnahmeregeln erlauben höhere Startwerte.