Die Rendite, die ein Anleger unter Berücksichtigung von Zeitpunkt und Höhe seiner Ein- und Auszahlungen tatsächlich erzielt hat.
Rechnerisch ist sie der interne Zinsfuß aller Zahlungsströme. Wer nach guten Phasen viel nachkauft und nach schlechten verkauft, erzielt eine deutlich schlechtere geldgewichtete Rendite als der Fonds selbst.