Die Neigung, Gewinner zu früh zu verkaufen und Verlierer zu lange zu halten.
Der Dispositionseffekt folgt aus der Verlustaversion: Gewinne sollen gesichert, Verluste nicht realisiert werden. Studien zeigen, dass verkaufte Gewinner danach im Schnitt besser liefen als gehaltene Verlierer. Die alte Börsenregel „Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen“ ist genau die Gegenstrategie.