Ein gehebelter Vertrag mit einem Broker über die Kursdifferenz eines Basiswerts, ohne diesen zu besitzen.

CFDs ermöglichen hohe Hebel auf Aktien, Indizes, Währungen, Rohstoffe und Kryptowerte. In der EU ist der Hebel für Privatkunden seit 2018 begrenzt (zum Beispiel 30:1 bei wichtigen Währungspaaren, 5:1 bei Aktien), und Verluste über das eingezahlte Kapital hinaus sind ausgeschlossen. Anbieter müssen offenlegen, wie viele Privatkonten Geld verlieren – meist 70 % und mehr. In den USA sind CFDs für Privatanleger verboten.