Comdirect
★★★★★- Vollbank mit Girokonto
- Viele Börsen
- Optionen & Futures
- Guter Support
- Umfangreiche Analyse-Tools
- Höhere Gebühren als Neo-Broker
- Sparplan nicht kostenlos
Detaillierter Vergleich aller Gebühren, Funktionen und Eignung — aktualisiert für 2026.
Comdirect ist die bessere Wahl für Vollbank-Kunden, während Plus500 für CFD-Trader punktet. Welcher zu dir passt, hängt von deiner Strategie ab — der Detailvergleich unten zeigt alle Unterschiede.
Alle Gebühren, Produkte und Plattform-Features im direkten Side-by-Side-Vergleich. Der "Gewinner" zeigt, welcher Broker im jeweiligen Punkt vorne liegt.
| Merkmal | Comdirect | Plus500 | Gewinner |
|---|---|---|---|
| Gebühren & Kosten | |||
| Ordergebühr | 4.90€ + 0.25% (min 9.90€) | 0€ (Spread-basiert) | Plus500 |
| ETF-Sparplan-Gebühr | 1.5% | - | Gleichauf |
| Depotgebühr | 0€ (mit Aktivität) / 1.95€/Monat sonst | 0€/Jahr | Gleichauf |
| Mindesteinzahlung | 0€ | $100 | Gleichauf |
| Zinsen auf Cash | 0% | 0% | Gleichauf |
| Produktangebot | |||
| Aktien | Gleichauf | ||
| ETFs | Gleichauf | ||
| Krypto | Plus500 | ||
| Optionen | Gleichauf | ||
| CFDs | Gleichauf | ||
| Bruchteile (Aktien) | Gleichauf | ||
| Anzahl Börsen | Alle deutschen + internationale Börsen | Plus500 intern | Gleichauf |
| Plattform & Tools | |||
| Mobile App | Gleichauf | ||
| Desktop-Plattform | Comdirect | ||
| Demo-Konto | Gleichauf | ||
| Sicherheit & Regulierung | |||
| Reguliert durch | BaFin | CySEC / FCA / ASIC | Gleichauf |
| Einlagensicherung | 100.000€ | €20.000 (ICF) | Gleichauf |
| Gegründet | 1994 | 2008 | Gleichauf |
| Gesamt-Bewertung | |||
| Bewertung | ★★★★★ | ★★★★★ | Plus500 |
Je nach Anlagestrategie und Erfahrung passt ein anderer Broker besser. So fällt die Wahl leichter:
Niedrige Hürden, einfache App, Demo-Konto und keine versteckten Kosten — ideal für den Einstieg in den Aktienmarkt.
Mehr zu Plus500 →Tiefe Gebühren pro Order, viele Handelsplätze und Zugang zu Derivaten — wichtig wer regelmäßig handelt.
Mehr zu Plus500 →Kostenlose Sparpläne, Zinsen auf Cash und keine Depotgebühr — wichtig wer regelmäßig kauft und hält.
Mehr zu Comdirect →Comdirect ist eine Vollbank mit umfangreichem Wertpapierangebot. Für Anleger die alles aus einer Hand wollen.
Besonders geeignet für: Vollbank-Kunden, Derivatehandel, Erfahrene Anleger.
Plus500 ist ein CFD-Broker mit 0€ Kommission und Spread-basierter Preisgestaltung. Über 2.800 Instrumente in CFDs auf Aktien, Forex, CFDs auf Krypto, Rohstoffe, ETFs und Optionen. Hinweis: 80% der Privatanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.
Besonders geeignet für: CFD-Trader, Aktive Trader, Erfahrene CFD-Trader.
Antworten auf die meistgestellten Fragen zum Vergleich von Comdirect und Plus500.
Bei der Ordergebühr liegt Plus500 mit 0€ (Spread-basiert) vorne, während Comdirect 4.90€ + 0.25% (min 9.90€) verlangt. Beachte: Bei CFD-Brokern wirken Spreads als zusätzliche Kosten — der nominal niedrigere Preis ist nicht automatisch der günstigere.
Comdirect ist reguliert durch BaFin, Plus500 durch CySEC / FCA / ASIC. Beide unterliegen damit europäischer Aufsicht. Die Einlagensicherung beträgt bei Comdirect 100.000€ und bei Plus500 €20.000 (ICF).
Für deutsche und österreichische Anleger sind primär Aspekte wie deutsche Sprache, deutsche Regulierung und steuereinfacher Status wichtig. Schau dir die Spalten 'Reguliert durch' und 'Sprachen' im Vergleich an — DACH-Broker mit BaFin-Lizenz haben dort meist den Vorteil.
Weder Comdirect noch Plus500 bieten kostenlose ETF-Sparpläne. Wer regelmäßig sparen möchte, sollte einen anderen Broker mit Sparplan-Fokus prüfen.
Beide Broker unterliegen der Einlagensicherung ihrer Heimatregulierung. Comdirect: 100.000€, Plus500: €20.000 (ICF). Wertpapiere werden in Sondervermögen gehalten und sind im Insolvenzfall des Brokers geschützt.
Beide Broker zahlen aktuell keine nennenswerten Zinsen auf unveranlagtes Cash. Wer Zinsen will, sollte einen Broker mit expliziten Cash-Zins-Angeboten wählen.
Beide Broker bieten eine native Mobile App. Die Bewertungen in den App-Stores sind jeweils gut. Welche App besser ist, hängt von deinen Anforderungen ab — teste am besten beide Apps mit einem Demo-Konto, falls verfügbar.
Ein Zweit-Depot ist sinnvoll, wenn ein Broker bestimmte Features bietet, die der erste nicht hat (z. B. Optionen, Krypto, mehr Börsen). Ein kompletter Wechsel lohnt nur, wenn die laufenden Gebührenunterschiede deutlich sind oder das aktuelle Depot wesentliche Funktionen vermissen lässt.
Melde dich bei dem Broker an, der zu deiner Strategie passt. Beide Anbieter sind reguliert und bieten ein Demo-Konto zum risikofreien Testen.