Computergesteuerter Handel, der Orders in Mikrosekunden platziert, ändert und storniert – oft als elektronisches Market Making.
Hochfrequenzhändler machen in den USA schätzungsweise rund die Hälfte des Aktienvolumens aus. Sie haben Spreads stark gesenkt, ihre Liquidität kann sich in Stressphasen aber schlagartig zurückziehen, wie beim Flash Crash 2010. Um Mikrosekunden zu gewinnen, stehen ihre Rechner oft direkt neben den Börsenservern (Co-Location).