Der Iran-Krieg hat die europäische Verteidigungslandschaft grundlegend verändert. Jahrzehntelang haben europäische Regierungen ihre Streitkräfte systematisch unterfinanziert, sich auf amerikanische Sicherheitsgarantien verlassen und davon ausgegangen, dass großangelegte Konflikte in der modernen Ära ein Relikt der Vergangenheit seien. Diese Annahme starb am 28. Februar 2026.
Innerhalb weniger Wochen nach Ausbruch der Feindseligkeiten kündigten europäische Nationen eine Welle von Verteidigungsausgabenerhöhungen an, die zusammengenommen das größte Militäraufbauprogramm in der Nachkriegsgeschichte des Kontinents darstellen. Deutschlands Zeitenwende, zunächst 2022 nach Russlands Einmarsch in die Ukraine angekündigt, wurde nun erheblich ausgeweitet. Frankreich, Großbritannien, Polen und die nordischen Länder haben sich alle zu nachhaltigen Steigerungen der Verteidigungshaushalte verpflichtet.
Für Anleger schafft dies eine seltene und potenziell transformative Chance. Europäische Rüstungsaktien — Unternehmen wie Rheinmetall, BAE Systems, Thales, Leonardo und Saab — treten in das ein, was möglicherweise ein jahrzehntelanges Umsatzwachstums-Superzyklus werden könnte, getrieben von politisch unumkehrbaren staatlichen Ausgabenverpflichtungen.
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