Volatilität
Volatilität wird typischerweise durch die Standardabweichung der Renditen über einen Zeitraum gemessen. Der CBOE Volatility Index (VIX), oft als 'Angstbarometer' bezeichnet, misst die erwartete 30-Tage-Volatilität des S&P 500. Ein VIX über 30 signalisiert erhöhte Angst; über 40 zeigt Panikbedingungen an.
Historisch gesehen liegt die annualisierte Volatilität des S&P 500 bei etwa 15–20%. Einzelne Aktien können viel volatiler sein — Tesla und viele Tech-Aktien zeigen regelmäßig 50–80% annualisierte Volatilität.
Beispiel: Im März 2020 stieg der VIX auf fast 80 — den zweithöchsten je gemessenen Wert. Für Investoren, die Volatilität verkauften (z.B. Puts auf Qualitätsaktien verkauften), waren die gesammelten Prämien enorm.
Volatilitätswerte sind einer der Kerneingaben im Fear & Greed Index von BMInsider.
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