Value Investing
Value Investing wurde von Benjamin Graham und David Dodd in ihrem Standardwerk 'Security Analysis' von 1934 entwickelt. Die Kernphilosophie: Märkte sind nicht immer rational. Aktien sind manchmal weit unter (oder über) ihrem fundamentalen Wert aufgrund von Angst, Vernachlässigung oder Spekulation bewertet.
Warren Buffett, Grahams berühmtester Student, verfeinerte den Ansatz, indem er sich nicht nur auf Billigkeit, sondern auch auf die Qualität des zugrunde liegenden Unternehmens konzentrierte: 'Wunderbare Unternehmen zu fairen Preisen kaufen' statt 'faire Unternehmen zu wunderbaren Preisen.'
Beispiel: Im Jahr 2009 fiel die Aktie der Bank of America während der Finanzkrise auf etwa 3 Dollar pro Aktie. Warren Buffett investierte 5 Milliarden Dollar. Bis 2017 hatte Buffetts Investition über 12 Milliarden Dollar an Gesamtrenditen generiert.
Value-Investing-Prinzipien sind die Grundlage jedes Forschungsberichts in den 100X Insider Reports von BMInsider.
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