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13F-Filing

Vierteljährlicher Bericht, den institutionelle Investoren mit über 100 Mio. Dollar bei der SEC einreichen müssen und der ihre Aktienpositionen offenlegt.

Ein 13F-Filing ist ein vierteljährlicher Bericht, den die U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) von institutionellen Investmentmanagern verlangt, die mindestens 100 Millionen Dollar in qualifizierenden Vermögenswerten verwalten. Das Filing legt Aktienbestände, ETFs und bestimmte Optionen offen — zeigt jedoch keine Short-Positionen, Barmittel, Anleihen oder ausschließlich ausländische Wertpapiere.

Das Filing ist 45 Tage nach Quartalsende fällig, was bedeutet, dass Q4-Daten (31. Dezember) bis Mitte Februar gemeldet werden. Diese Verzögerung ist wichtig: Wenn die Daten veröffentlicht werden, hat der Manager seine Positionen möglicherweise bereits geändert.

Beispiel: Warren Buffetts Berkshire Hathaway reicht jedes Quartal ein 13F ein. Sein Q4-2025-Filing zeigte, dass er Apple reduziert und Energiepositionen erhöht hatte — Schritte, die für Privatanleger bereits 6 Wochen alt waren.

Bei BMInsider nutzt unser Smart Money Tracker 13F-Filings, um die Portfolios von 15 legendären Investoren wie Warren Buffett, Michael Burry und Ray Dalio zu analysieren.

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